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Rockhard
..."As Above, So Below" bietet ambitionierten Thrash, der sich durch abwechslungsreiches Songwriting und starke Riff-Ideen auszeichnet. In Sachen Gitarrenarbeit sind der größte Einfluss sicherlich Exodus. Andi Bruer krächzt zudem in ähnlicher Tonlage wie Schmier (Destruction) über die zehn Songs, die stets mit ausgezeichneten Soli gekrönt werden. Dass die Kompositionen meist unter der Vier-Minuten-Marke über die Ziellinie schnellen, zeichnet sich als weiterer Pluspunkt ab. ...man muss den Jungs attestieren, dass sie zu keinem Zeitpunkt gekünstelt oder verkrampft auf Old School getrimmt klingen. Und das schafft im Jahre 2008 nicht jeder.

Ronny Bittner 8/10

[www.rockhard.de]

The Pit
...Ebenfalls 5 Jahre später erscheint nun auch "As Above, So
Below", das vierte Album der Thrasher, das wieder jeden Fan dieses Genres begeistern dürfte. ... Hier wird riff-orientierter, aber dennoch technischer und aggressiver Thrash Metal geboten, der meist im Uptempo Bereich angesiedelt ist, aber genauso im Midtempo Sektor punkten kann ... das über 9-minütige Titelstück kann aufgrund seiner Spielzeit und leichter Progressivität für besondere Momente sorgen. ... dafür gibt es ... 11 durchgehend gute bis sehr gute Songs, die ein konsequent hohes Niveau vorweisen können, sowohl spielerisch als auch songwritingtechnisch betrachtet.

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Amboss Mag
... Man merkt den Jungs immer noch sehr stark den 80 Jahre bzw. den Bay Area Einfluss an. Doch genau das ist es ja was die Truppe so sympathisch macht. Hier werden Old School Thrash Elemente optimal mit moderneren Grooves und frischem Sound gepaart. ... Die Riffs sind messerscharf, treibend und nachvollziehbar. ... Wer also schon Gefallen an den Vorgängerscheiben hatte, darf hier beruhigt zugreifen.

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Schwermetall.ch
... Die Norddeutschen klingen mit ihrem Stil, ... absolut
trittsicher und ausgereift, ... Ein eigenes, individuelles Gesicht hat das Gespann auch, was einerseits der starken gesanglichen Leistung des Fronters Andi Bruer zu verdanken ist, andererseits den virtuosen Fingerfertigkeiten der Saiten-Reisser. ... Oben drauf gibt es sogar noch eine dicke Produktion, die für eine Untergrund-Formation wie es Headshot eben ist, schlichtweg beeindruckend ist. Mit "As Above, So Below" ist den Braunschweigern ein sauberer Kopfschuss gelungen.

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Stormbringer Heavyzine
... Auch musikalisch mischen HEADSHOT aus bekannten Zutaten einen variablen Thrash Cocktail. Man ... streut zudem moderne Groove Zitate in die an und für sich relativ traditionelle Ausrichtung. Dieser Schuss Modernität steht "As Above, So Below" aber keineswegs schlecht zu Gesicht: ... Die Songs des Albums klingen demnach durch die Bank gelungen und gefällig. ... Auffällig sind auf "As Above, So Below" vor allem die experimentelleren Songs. So ist der 9-minütige Titeltrack ein unglaublich versierter Thrash Song in dem sich die Musiker austoben und ihre ganze Klasse aufblitzen lassen. ... Egal ob kurze, heftige Thrash Attacken, ... melodischere Thrash Stücke ... oder gar ein progressiv-vertracktes Instrumentalstück ... Auf "As Above, So Below" findet man all jene Komponenten.

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Neckbreaker Metal Webzine
Headshot ... gehen direkt mit dem ersten Song in die Vollen und beweisen, dass sie es drauf haben, traditionellen Thrash Metal mit modernen Elementen zu zelebrieren. Gesegnet mit einer fetten und transparenten Produktion kloppt man sich hier durch eine äußerst kurzweilige Dreiviertelstunde, die selbst mir als Nicht-Thrasher durchaus zu gefallen weiß. ... Auf jeden Fall zeigt besonders die Saiten-Fraktion was sie drauf hat und wechselt stetig zwischen knackigen Thrash-Metal-Salven und coolen Soli hin und her. ... Nichtsdestotrotz können Headshot gerade durch ihren Abwechslungsreichtum punkten, so dass selbst Leute die sonst nicht viel mit traditionellen Thrash anfangen können ruhig mal ein Ohr riskieren sollten.

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Pure Metal World
... Das aktuelle Album knallt einem um die Ohren, dass einem sehen und hören vergeht und die Qualität kann sich genauso sehen lassen, wie der Sound. Headshot beherrschen ihre Instrumente und wissen sie auch gekonnt einzusetzen, dies erkennt man an kompliziert gestalteten Parts, die sie ohne Probleme meistern. Ab und an vergessen die Herren auf die Bremse zu drücken und sie zeigen uns, dass das bei ihren rasanten Tempoparts auch nicht nötig wird. Keine Rücksicht auf Verluste, genau das sagt uns dieses Album. ...

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Metallized.de
... Die ersten Songs brechen aus den Boxen, als wolle man hier den inoffiziellen "Seasons In The Abyss"-Nachfolger vorlegen.
Granatenstarkes Riffing, ein wütender Andi Bruer und auch die Länge der Tracks bieten eigentlich genau das, was SLAYER nach SITA hätten bringen sollen, ... so klingen sie dennoch derart frisch und unverbraucht, dass es eine wahre Freude ist, ihrem Spiel zu lauschen. ... Ein sehr gutes Thrash-Album, das speziell den Fan dieses Genres positiv anzusprechen weiß.

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Helldriver Magazine
Nach wie vor hängt man den Hochzeiten des Thrash und der Bay Area nach und so klingt das Album vom Opener "Isolation" bis zum abschließenden "We Disintegrate" wie eine Verbeugung vor den Helden dieser Zeit, ... das Gitarrenduo Dannenberg/Osterloh schüttelt sich ein paar dolle Riffs aus den Ärmeln, der Sound hat Wumms und wenn Andi Bruer nicht gerade sein schreckliches
Vibrato reinhaut, gibts auch gesanglich nix zu meckern.

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Metalnews.de
Machen wir es kurz und schmerzlos: Die Deutschen hier spielen Thrash Metal. ... Die Plagiatsvorwürfe halten sich an dieser Stelle trotzdem in Grenzen, da man das wohl so ziemlich jeder Band in dieser Sparte vorwerfen könnte und HEADSHOT sich ja auch von den "Totschlägern" & Co. durchaus abzuheben wissen. Gelegentlich
auftauchende Melodiösität in den ansonsten sehr thrashigen Riffs zum Beispiel. ... Dabei ist die Produktion ordentlich druckvoll ausgefallen und die Gitarren braten herrlich dreckig aus den Boxen. ... Resümee gefällig? Bier kaufen, "As Above, So Below" hören und eine dreiviertel Stunde seine Freude damit haben!

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DarkScene
Fett produzierter, räudiger Thrash, klassisch ausgerichtet und mit satter Bay Area Schlagseite versehen, ist es, der Headshot seit Jahren auszeichnet und sie vielleicht gerade in diesem Jahr endlich durchbrechen lässt. ... So klingt das neue Werk zeitgemäß produziert, ohne den old schooligen Charme vermissen zu lassen, hacken sich die elf durchwegs saftigen Songs in leicht modernisierter Verkleidung und dennoch herrlich erdig durch die Botanik. Fett Riffattacken, satte Grooves, pfeilschnelle Abrübmomente und räudige (ohne Frage typisch deutsche), teils auch leicht trendige, Vocals, bestimmen die Landschaft,...

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Metal Factory
... Dabei widmet sich das deutsche Quartett der eher härteren Version dieses Genres, vor allem in Sachen Gitarrenarbeit, die des öfteren mal von Slayer beinflusst ist oder von den Schweden Kayser stammen können. Der Gesang von Herr Andi Bruers hingegen besitzt Anleihen zu Overkills Blitz. .. Nummern wie der Opener "Isolation", "In Your Face" oder "Quest For The Sun" lassen den Kopf kreisen und krachen ordentlich,... die Soli der beiden Klampfer Henrik Osterloh und Olaf Danneberg sitzen immer und laden zum Luftgitarre-Spielen ein. In Sachen Sound knallt "As Above, So Below" ... deftig aus den Boxen... Hier wird ohne Abstriche drauflos geprescht und geprügelt, zwar mit dem nötigen technischen Können...

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bleeding4metal.net
Die Platte ist sauber und druckvoll produziert, ... HEADSHOT sind nicht durchgehend so ultrasimpel gestrickt wie EXODUS oder auch ONSLAUGHT, bieten erstklassiges Riffing und Songwriting, gespickt mit dem einen oder anderen klassischen Thrashsolo. Und auch der Vokalist hat seine Klassiker verinnerlicht, besticht jedoch am meisten, wenn er in ARTILLIERY-Höhen rutscht. Alles in allem wohl eine der besten Thrash-Granaten der letzten Jahre, ... diese Scheibe ist absolut gelungen. Wenn ihr euch entscheiden müßt zwischen Hype und Qualität, wählt HEADSHOT!

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Feindesland.de
Das neue Release namens "As Above, So Below" ... schielt stilistisch wieder einmal in Richtung der Vereinigten Staaten, sind doch sehr deutlich die guten alten Bay Area Einflüsse zu erkennen. Die lange Wartezeit hat sich also durchaus gelohnt, denn ... der potenzielle Käufer ... holt ... sich bei einem Kauf elf frische Thrash Metal Nummern ins Haus. Mit einer guten, aber nicht zu sterilen Produktion legen die Jungs von Headshot eine vom Tempo variable und spielerisch gute Veröffentlichung auf den Tisch. ... Die Gitarrenarbeit beweist sich immer wieder durch zahlreiche Schnörkel, Spielereien und Soli, während der Gesang durch seine altbewährte Art punkten kann. ... "As Above, So Below" ... sollte nicht nur Old School Fans einen Anlass geben, in das CD-Regal des heimischen Plattenladens zu greifen.

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Stayheavy.de
...Mit "As Above, so Below" treffen sie allerdings ... ins dunkelschwarze meiner Synapsen. Einfach nur ruhig auf dem Sessel kann man sich den Scheiß gar nicht anhören! Es ist einfach ein absoluter Hammer Death-Thrash!! Um meiner Begeisterung noch einmal kurz nachdruck zu verleihen: Den mächtigen Druck auf dieser Scheibe erzeugen nicht etwa 6, oder 7 Mann - nein, sie sind nur zu viert! Unbedingt kaufen.

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Metal.de
...mit "As Above, So Below" dem neuesten Longplayer aus dem Hause HEADSHOT, liefert die Truppe mal wieder ganze Arbeit... immer noch im Bay-Area-Sound verwurzelt, versteht es die Band aber ziemlich gut, sich den modernen Strömungen im Thrash nicht völlig zu verschließen. Das Beste aus beiden Welten sozusagen. Klassische Riffattacken paaren sich mit einem superfetten Sound, und HEADSHOT klingen dabei immer schön heavy ... Wunderbar, wie es hier elf mal schön nach vorne losgeht, und HEADSHOT schaffen es anscheinend spielend, das hohe Niveau über die gesamte Spielzeit zu halten...

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Metal District
...Möglichst fette Riffs, auf 'nem Soundteppich, bei dem fast die Tieftöner der Boxen explodieren und darauf dann einen Sänger, der sich ordentlich die Seele aus dem Körper schreit. Willkommen im Jahre 2008. Das ist auch schlicht und einfach das Manko, was dieser Scheibe das Genick bricht. ... Riffingtechnisch ist mir auch alles viel zu modern gehalten, teilweise verzwickte Spielereien, zu viele Grooveparts, die sich dann allerdings mal wieder mit coolen Parts abwechseln, die im Tempobereich allerdings gut abholzen. "As Above, So Below" wird allerdings, so wie ich es mir vorstellen kann, in allen möglichen anderen Fachzeitschriften als "Thrashbombe 2008" abgefeiert werden, weil die Herren einfach einen blitz- sauberen, druckvollen Sound haben, ihre Instrumente ohne Ausnahme beherrschen...

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Stalker Magazine
Heftig deftig, was da aus den Boxen dröhnt - wahrlich eine Thrash Granate, die sich gewaschen hat. Die Band aus Braunschweig lässt auch auf ihrem vierten Longplayer nichts anbrennen und macht gleich mit den ersten fetten Riffs klar, dass Thrash noch lange nicht weg vom Fenster ist. Old School wird grossgeschrieben... Jedoch wird hier nicht nur 80er Jahre Bay Area Brutalität abgefeiert, Abwechslung bieten groovigere Tracks, die auch sowas wie Ohrwurmcharakter haben... Die richtige CD, um schon mal zu Hause die Genickmuskeln für die vielen Sommerfestivals aufzuwärmen.

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Terrorverlag
HEADSHOT aus Braunschweig scheren sich wenig um moderne Strömungen und trendige neue Unter-Genres. Bei den Nord- deutschen geht’s einfach um klassischen Thrash Metal. Und das dann natürlich auch auf Top-Level! Deftige 80er Thrash-Attacken... geben die die Riff-Richtung an. ... "As above, so below" ist somit in Sachen technisch versierten Thrash Metals alter Schule als echter Kauftipp zu empfehlen!

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Sleaze-Metal.com
Ihr wollt endlich wieder einmal geilen Thrash Metal hören ohne dümmlichen Metalcore Einfluss? Ohhhh ja, dann habe ich hier das richtige für euch und zwar "As Above, so Below"von der deutschen Combo HEADSHOT! Was die Jungs hier bieten ist schlicht und einfach "rattenscharf"! HEADSHOT gibt es bereits seit 1993 und seitdem bieten sie uns klassischen Bay Area Thrash Metal der alten Schule und Hölle, so was geiles wie hier habe ich nur selten gehört. Der Sound hört sich so druckvoll an, dass es mich fast aus dem Sessel haut und selbst meine Katze versucht sich am Stagediving! Dass mir diese Band nicht schon vorher ein Begriff war stört mich ungemein, denn was ich hier höre ist eben genau die Art von Thrash Metal die ich liebe... "As Above, So Below" ist ein Muss für alle 80er Thrash Metal Fans und Liebhaber der Bay Area, an dieser Scheibe kommt ihr einfach nicht vorbei.

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Hotel 666
"As Above, So Below" hat alles, was der anspruchsvolle Thrasher zum Glücklich-Sein braucht: Sänger Andi gehört sicherlich zu den zehn besten Thrash-Shoutern, die derzeit in diesem Lande unterwegs sind! ... Und dann die Gitarren! Wer immer noch wehmütig alten "Holt/Hunolt"-Großtaten nachtrauert, findet hier Trost! Der Bass knarzt schön knackig und auch die Drums wissen zu begeistern. Das ist Musik! ... Kurz: Thrash with Class!

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Fan Review
Mit "As Above, So Below" haben die vier Braunschweiger Jungs von HEADSHOT eine Thrash-Granate der Extragüte auf die Bretter gelegt. Kawumm! Vom ersten Moment an wird... geklotzt und nicht gekleckert: Kein langweiliges Intro, keine sanften Melodien, sondern Maschinengewehrartiges Drumgeballer und nacken- brechende Riffs... An dieser Stelle wird dem Hörer jetzt schon klar, dass hier Profis am Werk sind, die ihre Instrumente beherrschen und das nötige Gespür für gute Riffs haben... Großes Lob auch an den Sänger Andi Bruer, der aggressive Vocals mit eigenständigen Metal-Screams verbindet, und so der Band einen eigenständigen Touch verleiht... Wer also auf guten, alten Thrash Metal steht, wird kaum an dieser Langrille vorbei kommen. Unbedingt empfehlenswert!

Hier kannst du die neue CD kaufen!